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Modulbaukasten für die Montageautomation: SCHUNK baut den Systembaukasten weiter aus.
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04.06.2010 -
SCHUNK baut seinen hochgenauen Modulbaukasten für die Montageautomation weiter aus: Mit den beiden rasanten Pick & Place Einheiten PPU-E und PPU-P erweitert SCHUNK den Modulbaukasten um den Bereich der Highspeed-Montage. Auch elektrisch angetriebene Spindel- und Riemenachsen kommen neu hinzu. Der Baukasten ist so konzipiert, dass es Systemintegratoren, Anlagenbauern und Anwendern bei minimalem Planungs-, Konstruktions- und Inbetriebnahmeaufwand ein hohes Maß an Gestaltungsfreiheit, Wirtschaftlichkeit, Flexibilität und Sicherheit verschafft.
Aus der breiten Palette des Baukastensystems lassen sich mit minimalen Konstruktions- und Montageaufwand hocheffiziente Pick-and-Place-Einheiten, Kreuzschlitten, Greifschwenkeinheiten, Portalsysteme, Funktionsbaugruppen und selbst Mehrachssysteme realisieren. Ob Greifen, Drehen oder translatorisches Bewegen - der Systembaukasten deckt das komplette Spektrum der Handhabung und Montage ab. Je nach Anwendung können wahlweise pneumatisch oder elektrisch angetriebene Komponenten eingesetzt werden. Mit rasanten Zykluszeiten und exzellenten Wiederholgenauigkeiten bilden die beiden Pick & Place Einheiten PPU-E und PPU-P nun die Spitze des Modulprogramms. Im Bereich der Highspeed-Montage setzen diese hocheffizienten Lösungen von SCHUNK Maßstäbe.
Und auch bei den elektrisch angetriebenen Linearachsen wird der Baukasten weiter ausgebaut. Neben den bereits vorhandenen Pneumatikachsen und den Achsen mit Lineardirektantrieb lassen sich ab sofort auch Spindel- und Riemenachsen der Baureihen Delta und Beta aus dem System HSB über Adapterplatten mit dem Modulbaukasten kombinieren.
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Mit dem Modulbaukasten lassen sich komplette Bau-gruppen konstruieren.
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Komplettes Spektrum des Kleinteilehandlings abgedeckt
Das Größenspektrum der Baukastenmodule ist enorm. So zählen die Mini-Rotationsmodule RM weltweit zu den kleinsten Exemplaren ihrer Gattung. Die kleinste Baugröße ist gerade einmal 19 mm hoch. Auf der anderen Seite bewegen die Linearmodule LM bis zu 30 kg Masse bei bis zu 450 mm Hub. Ergänzt wird das Modulprogramm durch umfangreiches Zubehör, wie einen Säulenprofilbaukasten, Adapterplatten und Zentrierteile. Mit ihnen lassen sich sämtliche Komponenten frei, passgenau, sicher und stabil miteinander kombinieren. Über Adapterplatten lassen sich sogar die meist gefragten Greifmodule von SCHUNK mit dem Baukastensystem verbinden. Insgesamt sind mehrere zehntausend Applikationsvarianten möglich. Dabei ist jederzeit eine hochgenaue Reproduzierbarkeit gewährleistet.
Software vereinfacht Auslegung
Mehrere Softwarelösungen unterstützen Konstrukteure beim Aufbau kompletter Handhabungssysteme: Mit Hilfe der "Kombibox" lässt sich schnell und einfach ermitteln, welche Module sich miteinander kombinieren lassen. Dabei werden auch die benötigten Adapterplatten und Zentrierteile sowie die zur Montage erforderlichen Normteile ausgegeben. Zudem berechnet die Software die Positionskoordinaten der einzelnen Module. Mit den Softwaretools "Toolbox Rotation" und "Toolbox Translation" lassen sich sämtliche Rotations-, Linear- und Portalmodule aus dem Systembaukasten technisch auslegen. Damit kann die hohe Leistungsfähigkeit der Einzelkomponenten vollständig ausgeschöpft und eine kostspielige Überdimensionierung vermieden werden. Sowohl Führungsbelastungen als auch Taktzeiten sind berechenbar. Zudem lässt sich für die einzelnen Linear- bzw. Rotationsmodule auf Basis aller im Betrieb auftretenden Parameter die Auslastung der hydraulischen Endlagendämpfung ermitteln.
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