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News - 2012
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MM Award
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Der wendige Powerball Lightweight Arm LWA 4.6 wurde auf der Automatica 2012 mit dem begehrten MM Award ausgezeichnet.
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30.05.2012 -
Auf der Automatica 2012 ist der Powerball Lightweight Arm LWA 4.6 von SCHUNK als innovativste Neuheit in der Kategorie "Knickarmroboter" mit dem MM Award gekürt worden. Der Preis, der vom Fachmagazin MM MaschinenMarkt verliehen wird, würdigt Messeexponate, die in technischer Hinsicht Maßstäbe setzen, dem Anwender ein Maximum an wirtschaftlichem Nutzen versprechen und bei der aus MM-Fachredakteuren bestehenden Jury einen "Wow"-Effekt auslösen.
Der Powerball Lightweight Arm LWA 4.6 ist ein kompakter und wendiger Helfer für stationäre und mobile Anwendungen in der Servicerobotik. Er verfügt über ein Eigenmasse/Traglast-Verhältnis von 2:1 und ist einer der leistungsdichtesten Leichtbauarme der Welt. Bei einem Eigengewicht von 12 kg kann er Lasten bis 6 kg dynamisch handhaben. Dabei deckt er einen Greifradius von über 700 mm ab. Weil das vordere Ende, also quasi das Handgelenk, kompakt baut, lässt sich der Arm in engen Räumen geschickt bewegen. Seine Wiederholgenauigkeit von 0,06 mm sorgt bei anspruchsvollen Mess- und Prüfaufgaben für eine hohe Prozessstabilität. Zudem verhindert eine ausgeklügelte Konstruktion, dass es zu riskanten Quetsch- und Scherbewegungen kommt. Damit bietet das Leichtgewicht optimale Voraussetzungen für den Einsatz im unmittelbaren Umfeld des Menschen.
Dank integrierter Intelligenz, universellen Kommunikationsschnittstellen und Kabeltechnik für Datenübertragung und Spannungsversorgung kann der Arm schnell und einfach in bestehende Steuerungskonzepte eingebunden werden. Ergänzt wird der Manipulator durch eine industrielle Robotersteuerung mit integrierter CoDeSys-SPS. Über ein Handbediengerät mit Touch-Display lässt er sich einfach teachen oder instruieren. Ein besonderes Augenmerk haben die Mechatronik-Spezialisten bei SCHUNK auf die Spannungsversorgung und den Stromverbrauch gelegt. So ermöglicht eine 24 V DC Versorgung mobile Einsätze sowie Einsätze an wechselnden Standorten. Konsequenter Leichtbau und Torquemotoren der neuesten Generation drücken den Energiehunger des Leichtbauarms auf durchschnittlich 80 W. Das senkt die Energiekosten, zahlt sich bei Akkubetrieb in Form langer Laufzeiten aus und ermöglicht die Verwendung kleinformatiger Batterien.
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